BSV Walstedde 1873 e.V.

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Königspaar Werner Topp und Gerda Berenbrock




Generalversammlung 2019

Michael Niehoff ist der neue zweite Vorsitzende des Walstedder Bürgerschützenvereins. Dafür sprachen sich die rund 60 anwesenden Mitglieder des Vereins während der Frühjahrsversammlung am vergangenen Samstag im Partyraum bei Remmert aus. Der ehemalige Kassierer ist somit der Nachfolger von Jürgen Tiggemann, der auf eigenen Wunsch nach 20 Jahren Vorstandstätigkeit aus der Führungsriege der Schützen aussteigen wollte. "Auch, wenn Jürgen sich für heute Abend entschuldigen lässt, möchte ich es nicht versäumen, ihm für seine geleistete Arbeit zu danken", bemerkte BSV-Vorsitzender Markus Bachtrop während der rund zweistündigen Versammlung. "Er war das Dienstälteste Vorstandsmitglied und wir werden ihm zu entsprechender Zeit und in einem passenden Rahmen würdigen und danken."

Zum Nachfolger von Niehoff als erster Kassierer wählten die anwesenden Schützen Frederik Huhmann. Er wird zukünftig von Max Thamm vertreten, weil sich auch Ingo Hankmann, der seit dem Jahr 2009 das Amt des zweiten Kassierers innehatte, aus dem Vorstand zurückziehen wollte. "Ingo, du hast die Aufgabe immer zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeübt. Die Rechnungen sind immer pünktlich bezahlt worden und du warst bei den Musikern ein gern gesehener Gesprächspartner hinsichtlich der Abrechnungen. Vielen Dank für deine Arbeit", verabschiedete Bachtrop seinen scheidenden Mitstreiter. Die Versammlung honorierte Hankmanns Engagement mit lautem Applaus. Zudem wurde ein Präsent überreicht.

Wiederwahl hieß es im Anschluss beim zweiten Schriftführer, Dirk Lükens, genauso wie bei den Beisitzern Franz-Josef Stratmann, Thomas Rubbert und Stefan Rother. Als neuer Beisitzer für den aufgerückten Max Thamm wurde Simon Beckmann in den Vorstand gewählt. Der neue Kassenprüfer ist Marvin Lückmann.

Ebenfalls einstimmig votierten die anwesenden Schützen für das Einsammeln von zusätzlichen sechs Euro per Anno zu dem normalen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 20 Euro für die nächsten fünf Jahre. Der Grund: Die Finanzierung des 150-jährigen Jubiläums, das im Jahr 2023 auf dem Programm steht. "Unsere aktuelle Kassenlage kann als stabil bezeichnet werden, jedoch stehen uns im Hinblick auf das Jubiläum noch einige Kosten ins Haus, die unsere Kasse zu stark strapazieren würden", erklärte Bachtrop. Als Beispiel nannte er die Anschaffung neuer Chargierten-Uniformen und einer neuen Fahne. Ebenso müssten die Gastvereine, die eingeladen werden sollen, natürlich auch versorgt werden. "Wir hatten ebenfalls die Überlegung eventuell Sonderbiermarken rauszugeben oder Ansteckbuttons anzuschaffen", berichtete der Vorsitzende. Außerdem würden der Druck einer Festschrift oder das Engagieren einer besonderen Band als Überlegungen schon jetzt im Raum stehen.

Ein weiteres Thema während der Versammlung war das diesjährige Kappenfest. "Unser Kappenfestbeauftragter, Frank Schroth, ist hinsichtlich der Zusammenstellung der Programmpunkte und Findung einzelner Interpreten wahrhaftig über sich hinaus gewachsen und hat uns allen einen wieder einmal unvergesslich schönen Abend bereitet", erinnerte Bachtrop an das reibungslos über die Bühne gegangene Karnevalsfest. Das Kappenfest sei eine Veranstaltung, die man sehr gut besuchen könne, aber gleichzeitig auch eine Menge Arbeit macht. "Deswegen haben wir schon mal überlegt, das Kappenfest aufgrund des hohen Aufwandes ausfallen zu lassen, um an anderer Stelle ein Frühlingsfest zu feiern – zumal einige potenzielle Königsanwärter nur ein geringes Interesse an einer solchen Karnevalsveranstaltung hätten", erläuterte der Vorsitzende des 554 Mitglieder starken Vereins.

Der Vorstand sei deshalb übereingekommen, den zukünftigen Majestäten freizustellen, wie sie das Kappenfest begehen wollen – entweder in bisheriger Form mit einem aktiven Einzug oder alternativ nur in einem kleinen Rahmen. „Die dritte Variante wäre ein Frühlingsfest im April ohne jegliche Verkleidungen. Vielleicht würden wir dann auch überlegen, eine Comedy-Veranstaltung am Freitagabend zu machen oder die Generalversammlung im Zelt abzuhalten„, erörterte Bachtrop.

Oberst Peter Berkemeier stellte abschließend noch den Ablauf des diesjährigen Schützenfestes vor. Es findet vom 28. Juni bis zum 1. Juli in gewohnter Form statt. Als Musikbands haben die Walstedder Schützen am Samstag "Fine Time Music" und am Sonntag "Musica é" engagiert.

Bericht von Simon Beckmann - erschienen in den Westfälischen Nachrichten


Michael Niehoff (links) und Markus Bachtrop (recht

Vorstand mit dem amtierenden Regentenpaar




Generalversammlung der Avantgarde

Die Walstedder Avantgarde hat mit Florian Tiggemann einen neuen Kassenwart: Während der diesjährigen Generalversammlung des Vereins am vergangenen Samstag in der Gaststätte Höhne wählten die 21 anwesenden Mitglieder den 23-Jährigen zum Nachfolger von Max Thamm, der diesen Posten seit 2013 bekleidet hatte, nun aber auf eigenen Wunsch aus diesem Amt ausscheiden wollte. "Du warst immer da, wenn wir Hilfe benötigten, und hast dich um Vieles gekümmert. Vielen Dank für deinen tatkräftigen Einsatz und dein Engagement", richtete Kommandeur Maximilian Nettebrock noch einige lobende Worte an seinen scheidenden Mitstreiter. Danach überreichte er Thamm unter dem Applaus der anwesenden Avantgardisten ein kleines Präsent. Als neues Gesicht wurde im Anschluss Bosse Breer als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Der neue Kassenprüfer neben Christian Homann ist Max Bachtrop.

Zu Beginn des Abends begrüßte Zugführer Steffen Grünewald alle Anwesenden mit den Worten "Es sind noch 90 Tage bis zum Schützenfest, es wird also höchste Zeit, das Gardenjahr einzuläuten". Danach blickte Schriftführer Simon Beckmann auf die Höhepunkte des vergangenen Jahres zurück. So erinnerte er unter anderem an die teils "unvergesslichen Übungsabende", das Bierkönigschießen, bei dem sich Marvin Wegener die Krone aufgesetzt hatte, und natürlich das Schützenfest. Ebenfalls besuchte die Walstedder Avantgarde das große Jubiläumsschützenfest der Stewwerter Bürgerschützen.

Auch in diesem Jahr haben die Avantgardisten wieder viel vor: Neben drei Übungsabenden – der erste findet am 4. Mai bei Florian Tiggemann statt – steht traditionell wieder das Bierkönigschießen an. Zudem dürfen das Walstedder Schützenfest sowie das Stadtavantgardenschützenfest in Drensteinfurt nicht im Kalender der Avantgarde fehlen.

Freudige Nachrichten gab es bei den Neuaufnahmen zu verkünden. Schließlich traten mit Fynn Hergert, Bosse Breer, Max Bachtrop, Torben Quadflieg, Steffen Berenbrock, Sven Broszeit, Markus Fröchte und Henry Grote gleich acht neue Mitglieder ein. Dagegen standen allerdings auch sieben Austritte, so dass sich die aktuelle Mitgliederzahl bei 30 Personen einpendelt.

Verteilt wurden ebenfalls wieder einige Aufgaben für das diesjährige Schützenfest. Als Kranzträger agieren erneut Fabian Beckmann und Patrick Unger. Der Schützenvogel wird von Marvin Wegener und Torben Quadflieg getragen. Den Fahnenschlag übernehmen in diesem Jahr Max Thamm, Meik Günnewig, Bosse Breer und Max Tiggemann.

Unter dem Punkt "Verschiedenes" wies Maximilian Nettebrock zudem noch daraufhin, dass die Walstedder Avantgarde in 2019 bereits seit 70 Jahren besteht.

Bericht von Simon Beckmann - erschienen in den Westfälischen Nachrichten


Vorstand der Avantgarde

Kommandeur Max Nettebrock mit den Neuaufnahmen






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